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Gut Aiderbichl-News

Hinweis: Wir, das Fahrsportteam Kessler, sind nicht Gut Aiderbichl, informieren euch aber gerne über...

deren Aktivitäten - denn unser Hoffotograf, Aushilfsgroom und Götti Uwe ist Pate...
vom blinden schweizer Eselchen Noldi, einer Bande Kune-Kune-Schweinchen,
den Rindern Menzl & Nuss bei Gut Aiderbichl und inzwischen auch von mehreren geretteten Bären aus Albanien, Bulgarien und der Ukraine beim Projekt von Vier Pfoten "Europas traurigste Bären brauchen deine Hilfe!".
Aufnahmegesuche sowie alle Informationen rund um Gut Aiderbichl und Stiftung Vier Pfoten wie z.B. Tätigkeiten, Hilfsaktionen, Besuchszeiten, kostenlose Infomagazine, Onlineshop u.v.m. findet ihr direkt auf der Homepage von Gut Aiderbichl und Stiftung Vier Pfoten...
herz transparentlichen Dank an alle die uns bisher so tatkräftig unterstützt haben und freuen uns natürlich auch über eine Tierpatenschaft von DIR bei Gut Aiderbichl, Vier Pfoten oder einer der vielen anderen SERIÖSEN Tierschutzorganisationen weltweit...!

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Texte und Bilder © by Gut Aiderbichl

Weihnachtsmarkt & Wintermärchen Gut Aiderbichl Henndorf
18. November 2017 bis 06. Januar 2018

Teaser Weihnachten GAHDer Weihnachtsmarkt auf Gut Aiderbichl Henndorf ist international bekannt. Traditionell entsteht zur Adventszeit im Innenhof von Gut Aiderbichl Henndorf wohl Europas grösste Lebendtierkrippe, bei der nicht nur Ochs, Esel und Schafe sondern viele unserer geretteten Tiere für ein weihnachtliches Ambiente und wunderschönes Beisammensein von Mensch und Tier sorgen.


Highlights:

★ 05. und 06. Dezember: Der Nikolaus kommt zu Besuch
★ 08. und 09. Dezember: Alphornbläser
★ 24. Dezember, ab 11 Uhr: Warten aufs Christkind, weihnachtliche Lesung für Kinder
★ ab 17 November Sonderausstellungen: lebenecht animirte Dinos und Ausstellung über aussterbende Tierarten

Ferienprogramm (24.12. bis 06.01.) und täglich vieles spannende mehr...

 

Das grosse Sterben der Insekten

InsectenEs ist uns wahrscheinlich schon deshalb nicht unangenehm aufgefallen, dass sie uns bereits in rauen Mengen verlassen haben und in der geflügelten Form schon zu 80 Prozent, weil wir sie einfach nicht mögen, sie als lästig empfinden und übel generalisieren, wenn wir so tun, als würden sie nur stechen und stumpfsinnig brummen.

Wir schenken den Insekten keine Achtung.

Erst jetzt, da sie so erschreckend zahlreich verschwinden, wird uns beim Bedenken der Folgen ihre Bedeutung bewusst. Ganz ohne Insekten würde die Menschheit nicht lange überleben, prophezeien uns Wissenschaftler heute.

Irgendwie irritiert war man ja schon. Einfach deshalb, weil im Sommer die Windschutzscheiben der Autos nicht mehr mit toten Insekten verklebt waren. Aber das erschien uns noch eher als win-win-Situation. Den Insekten bleib der Crash erspart und den Autofahrern das Wegkratzen.

Aber jetzt schrillen die Alarmglocken! Dass so viele Vögel verschwunden sind - dieser Rückgang der Vogelpopulation erscheint auf einmal in einem ganz anderen Licht. Insekten sind ihre Nahrungsgrundlage! Auch die Süsswasserfische sind auf Insekten angewiesen, genauso wie Frösche, Kröten, Eidechsen… Und wir selber natürlich auch. Denn ein Teil der Insekten arbeitet als Bestäuber. Sie bestäuben die Obstpflanzen und das Gemüse. Auch auf unsere Kleidung würde sich das Aussterben der Insekten auswirken. Die Baumwollpflanze wird von Insekten bestäubt. Die Seidenfaser wird unmittelbar von einem Insekt gebildet. Ausserdem helfen sie auch, den Planeten aufzuräumen. An Aas und Dung machen sich Fliegen und Käfer als Weiterverwerter zu schaffen. Die Ameisen gehören zu den intelligentesten Lebewesen unter diesen „lästigen kleinen Viechern“.

Wenn wir wollen, dass unser Planet auf eine Art und Weise funktioniert die uns gesund und glücklich leben lässt, müssen wir lernen, unsere Mitbewohner zu respektieren. Auch die kleinen sechsbeinigen Tiere, von denen uns jetzt bewusst wird, wie sehr wir sie brauchen und wie perfekt sie uns unterstützen und uns erfreuen, wenn wir an die Schmetterlinge denken oder die Leuchtkäfer und das Zirpen der Grillen bei Einfall der Dämmerung.

Es ist nicht erwiesen, aber naheliegend, dass beim Untergang der Insekten die Folgen der industriellen Landwirtschaft eine grosse Rolle spielen. Der WWF fordert daher eine Senkung des Einsatzes von Pestiziden und ein Verbot von Neonikotinoiden. Denn diese Insektenvernichtungsmittel stehen im Verdacht, auch am Bienensterben mit verantwortlich zu sein. Die Landwirtschaftspolitik hat nicht mehr viel Zeit zum Umdenken. Ein rascher Kurswechsel ist nötig.

Wenn Sie Gut Aiderbichl Henndorf besuchen, können sie als erstes unser Insektenhotel sehen. Auf allen Gütern verzichten wir auf lebensfeindliche Chemie schon von Anfang an.

 

Voreröffnung Weihnachtsmarkt

Teaser Weihnachtsmarkt IMG 0888 01Freitag, 17. November 2017 um 14 Uhr, Patentreffen auf Gut Aiderbichl Henndorf...

Traditionell laden wir alle Aiderbichler bereits am Freitag zur Voreröffnung unseres grossen Weihnachtsmarktes auf Gut Aiderbichl Henndorf ein. Die grosse Halle ist wieder festlich dekoriert und wir präsentieren Ihnen noch nie gezeigte Tierfilme.

Für Gäste aus Wien, Linz, München und Graz bieten wir an diesem Tag Bustransfers an.

 

Das Walliser Schwarznasenschaf

walliser schwarznasenschafDie Schwarznasenschafe sind im Schweizer Wallis beheimatet und noch eng mit der Wildform der Urschafe verwandt. Sie sind gehörnt und gute Kletterer die sich auch an steilen, steinigen Hängen gut bewegen können. Das sind die besten Voraussetzungen für ein Leben in den Bergen von Zermatt.

Ihren Namen verdanken sie einer schwarzen Fellpartie an der Nase, an Augen und Ohren genauso wie an den Knien, Sprunggelenken und Füssen. Sie sind sogar an Kopf und Beinen bewollt und vom Charakter her zutraulich, genügsam und anhänglich.

Ihren Hirten erkennen sie schon von weitem und kommen auf ihn zu.

Längst aber hatte man Schafe unter Profitaspekten genetisch optimiert, für mehr Fleisch- und Wollertrag, sodass die sehr ursprünglichen Schwarznasenschafe in den 1960er Jahren stark vom Aussterben bedroht waren. Aber Liebhaber und Hobbyzüchter sorgten für ihren Fortbestand. Inzwischen erfreuen sich diese Schafe als Teil Walliser Traditionen grosser Beliebtheit.

Auf Gut Aiderbichl Henndorf lebt unser Schwarznasenschafbock „Flöckchen“. Er kam am 31.3.2017 im Alter von nur wenigen Monaten zu uns. Sein Besitzer konnte ihn in seinem Familienbetrieb nicht mehr halten und so fand Flöckchen auf Gut Aiderbichl Henndorf ein neues Zuhause das er nie wieder verlassen muss.

Bitte unterstützen Sie Flöckchen mit einer symbolischen Patenschaft oder Ihrer Spende.Bitte unterstützen Sie Flöckchen mit einer symbolischen Patenschaft oder Ihrer Spende.

 

SOS! Rettung in letzter Minute!
Unfassbare Qualen: Esel Olympe und Mona

Ankunft Esel LungauWir auf Gut Aiderbichl sind täglich mit dem Leid konfrontiert. Wir verfügen über einen grossen Erfahrungsschatz und haben schon viel erlebt. Aber es gibt Momente, in denen auch uns einfach nur der Atem stockt und wir fassungslos darüber sind, wie man Tiere, unsere Mitgeschöpfe, so quälen kann.

Zwei Aiderbichler waren durch Zufall bei einem Bauern im Land Salzburg auf zwei Esel, die zehnjährige Stute Olympe und ihr 10 Monate altes Fohlen Mona aufmerksam geworden.

Dass die beiden Tiere verwahrlost waren, fiel den Aiderbichlern sofort auf, denn die Hufe waren in einem katastrophalen Zustand. „Man habe keinen Termin beim Hufschmied bekommen…“.

Die Aiderbichler versuchten, eine Lösung für die beiden Esel zu finden, als sie den Anruf erhielten: „Entweder ihr nehmt die Esel, oder sie gehen morgen zum Händler!“. Was das für Olympe und Mona bedeutet hätte, kann man sich schnell ausmalen. In ihrem Zustand hätte sich vermutlich niemand für die beiden interessiert – ausser dem Schlachter. Doch das wollten die Aiderbichler nicht einfach so hinnehmen, denn: Eselin Olympe ist schon wieder trächtig! Die Aiderbichler setzten alle Hebel in Bewegung und am Abend erreichte uns schliesslich der Notruf. Sie berichteten uns von dem schlechten Zustand der kleinen Eselfamilie und spontan sagte Dieter Ehrengruber der Aufnahme von Olympe und Mona zu.

Wir haben gleich ein Termin mit der Tierärztin vereinbart. Sie wird mit einem mobilen Röntgengerät kommen, denn ein Transport in die Klinik wäre für die trächtige Stute zu stressig. Vermutlich hat sie schon Schäden an den Gelenken und Sehnen, denn durch die nicht gepflegten Hufe ist es für sie so, als wäre sie jahrelang auf Zehenspitzen gestanden. Danach wird unser erfahrener Hufschmied die erste Behandlung bei Olympe und Mona durchführen. Es werden noch viele weitere Behandlungen notwendig sein, aber wir sind zuversichtlich und werden alles daran setzen, dass Olympe und Mona ein glückliches Eselleben führen können.

Mit dieser spontanen Aufnahme haben wir nicht gerechnet, aber wir mussten einfach helfen. Werden auch Sie zum Tierretter und unterstützen Sie Olympe und Mona auf ihrem weiteren Lebensweg. Werden Sie symbolischer Pate und setzen Sie ein Zeichen!

 

Urlaubsopfer

urlaubsopferDie Familienkutsche steht bereit, die Koffer sind schon drin. Urlaub! Auch der Hund freut sich: Endlich raus aus der Stadt! Laufen können und kontakten.

Aber schon bald bleibt der Wagen am Strassenrand stehen. Herrchen öffnet die Tür und wirft ein Stöckchen in grossem Bogen weit in die Wiese. Und der Hund darf es holen. Er läuft und läuft und sucht. Als er mit dem Stöckchen zwischen den Zähnen zurückkommt, ist der Wagen weg. Verlassen sitzt der Hund am Strassenrand und wartet auf sein Herrchen. Er kann nicht glauben, dass er verlassen worden ist.

Wenn jetzt die Sommerferien beginnen, werden sich solche traurigen Szenen wiederholen. Man wird Tiere auf Parkplätzen oder am Strassenrand aussetzen, an Laternenmasten oder Papierkörben anbinden, im Zug zurücklassen oder in Mülltonnen verstecken. Rund um den Haupturlaub trifft es jährlich fast 70.000 Haustiere. Nicht nur Hunde und Katzen, auch Kaninchen, Meerschweinchen, Schildkröten oder Vögel, die nicht in der Lage sind, auf sich selbst gestellt zu überleben. Ausserdem gelten freilaufende Hunde oder Katzen als wildernde Tiere und dürfen erschossen werden. Aber das stört manche nicht, wenn nur noch der Urlaub zählt.

Schnell wird dann das Tier, das gerade noch zur Familie gehörte, zur Last, die man Hals über Kopf entsorgt. Nicht einmal eine Tierpension wird ihm gegönnt und um Reisebedingungen im Ausland wird sich nicht gekümmert. In Amerika gibt es mancherorts Container, in die man seinen Hund einfach wie Müll lebendig hineinwerfen kann. Alle zwei Tage kommt ein Tierarzt vorbei und spritzt die Container-Tiere tot. Wenn es wieder einmal passen sollte, kann man sich ja einen neuen Hund kaufen.

Bei uns auf Aiderbichl nimmt die Zahl der ausgesetzten Tiere von Jahr zu Jahr zu. Früher waren es nur Hunde, Katzen oder Kaninchen, mittlerweile entsorgt man sogar Ziegen, wie erst kürzlich auf unserem Deggendorfer Gut. Vor der Pforte von Gut Aiderbichl Iffeldorf stand eben erst eine Reisetasche mit drei Kaninchen. Ein süsses Katzenbaby liess man alleine auf der Strasse sitzen, und auf dem Moosfeldhof wurde eine Gans in einem zugeschnürten Sack abgelegt. In einem Karton fanden wir drei Meerschweinchen, und vor ein paar Tagen sass vor unserem Salzburger Büro eine Wasserschildkröte.

Aber jetzt mit den Sommerferien beginnt die „Saison“ erst richtig. Obwohl sie unsere Freunde sind, wird man sie wieder aussetzen. Erneut wird man sie im Stich lassen. Herzlos, skrupellos und verantwortungslos. Bitte spenden Sie für unsere Fundtiere, damit sie auf Aiderbichl leben können, ohne jemals wieder verlassen zu werden.

 

Die Messer der Mäher
Jetzt ist es wieder soweit: „Tod in der Wiese“ heisst die Schlagzeile, alle Jahre wieder.

 B3T5139Rehe, Hasen, Vögel, die auf dem Boden brühten – alle sind betroffen, wenn die Mähmaschine anrollt. Pro Jahr werden durch ihre scharfen Messer rund 500.000 Wildtiere getötet, schätzt man allein für Deutschland.

Rehe und Feldhasen bringen ihre Jungen in den hoch gewachsenen Wiesen in ein sicheres Versteck, für die natürlichen Feinde kaum zu finden. Nur zum Säugen kommen die Alttiere zurück. Alles dient der höchsten Sicherheit. Nähert sich trotzdem eine Gefahr, reagieren die Tierkinder mit dem sogenannten „Drückinstinkt“, das heisst, sie verharren in ihrem Versteck regungslos am Boden. Das wird ihnen zur tödlichen Falle, wenn die Mähmaschine kommt. Und wenn der Bauer nicht wenigstens einen kleinen Teilbereich bei jeder Mahd ausspart, einen sogenannten Regenerationsstreifen, verschwinden mit den Blüten zum Beispiel auch die Nahrungsressourcen für die Wildbienen.

Die Todesopfer wären zu vermeiden, wenn man nur will. Zum Beispiel können rund um das Mähwerk Blenden als Schutzvorrichtung angebracht werden, die vor den scharfen Klingen am Boden entlangschleifen. So kann man die Wildtiere aufscheuchen und sie bekommen die Möglichkeit rechtzeitig zu fliehen. Flatternde Bänder, Duftzäune oder akustische Signale, auch Radios schrecken die Wildtiere auf, die dann für sich und den Nachwuchs ein neues Versteck suchen.
Natürlich gibt es inzwischen auch Drohnen, ausgestattet mit Wärmebildkameras die die Felder und Wiesen überfliegen und die Tiere ausfindig machen können.

Aber es werden nicht nur grosse Flächen gemäht, auch aus Nachbars Garten hört man jetzt wieder den Rasenmäher knattern, wenn man nicht schon auf Mähroboter umgestellt hat. Ein Naturgarten ist aus unterschiedlichen Gründen eben nicht jedermanns Sache. Aber eines sollte sichergestellt sein: nämlich, dass man Rasenmäher nicht einsetzt wie einen Rasierapparat. Kaum zeigt sich was, „ratsch!“ und weg ist es. Nur wo es noch blüht und fruchtet, summt und brummt es auch. Sonst bleibt allein der Lärm des Mähers übrig.

Oder Schlimmeres, wie man es aus Stephen Kings berühmter Horrorgeschichte „Der Rasenmähermann“ kennt. Dieser fette Mensch, der gerne nervtötend gutgelaunt auf einem Zahnstocher kaut, macht ernst mit dem Aufräumen im Garten und kriecht dem Rasenmäher hinterher um das Gemähte sofort aufzufressen und hetzt den Mäher schliesslich gegen den Hausbesitzer. „Tod im Garten“ – ein Alptraum.

 

 
Gut Aiderbichl Junior Team!

GAH Kinderfest KJA 2768Kinder sind die Tierretter von morgen! Wir haben beobachtet, dass in Kinder die Tierliebe automatisch veranlagt ist. Jedes Kind ist tierlieb, geht unbeschwert auf Tiere zu und will helfen. Wir möchten mit unserem Gut Aiderbichl Junior-Team jedem Kind die Möglichkeit geben, diese Tierliebe auch in einer Gemeinschaft zu leben. Daher haben wir die Möglichkeit geschaffen, dass Kinder von 0 – 16 Jahren kostenlos Mitglied werden können in unserem Gut Aiderbichl Junior-Team. Denn gemeinsam macht es noch mehr Spass!

Auch in diesem Jahr findet auf Gut Aiderbichl das Junior-Team-Sommerfest statt! Und zwar nicht nur auf Gut Aiderbichl Henndorf, sondern auch auf Gut Aiderbichl Iffeldorf und Gut Aiderbichl Deggendorf.

Jeweils ein ganzes Wochenende steht ganz im Zeichen der jungen Aiderbichler.
Es gibt ein abwechslungsreiches und spannendes Programm das von speziellen Gutsführungen über die Teilnahme an Sonderfütterungen bis hin zur Mithilfe bei der Pflege unserer Esel und Ponys reicht. Ausserdem können sich die Kinder bei sportlichen Aktivitäten wie Sack- oder Heuhüpfen austoben. Im Mittelpunkt stehen natürlich unsere geretteten Tiere, mit denen wir unvergessliche Stunden verbringen.

Spannendes Rahmenprogramm: Hüpfburg, Tipi-Zelt, Kinderschminken, Junior-Team-Tierpfleger, Pony- und Esel-Putzstation, spezielle Tierfütterungen, gemeinsame Tierparade, uvm.
Programm im Eintrittspreis inkludiert - Kinder von 4 bis 14 Jahren € 4,50 - Bei jedem Wetter!

Termine:
Gut Aiderbichl Henndorf  
12. und 13. August 2017
Gut Aiderbichl Iffeldorf  
19. und 20. August 2017
Gut Aiderbichl Deggendorf  
26. und 27. August 2017
 
 

Der Käfig ist kein Ort, sondern ein Zustand
50 geschundene Legehennen konnten aus den Folgen der Bodenhaltung gerettet werden

huhn bohenhaltung50 Legehennen wurden aussortiert zur Schlachtung. Eigentlich können Hühner bis zu sieben Jahre alt werden, aber nach einem Jahr lässt ihre Leistung nach. Ausgezehrt vom täglichen Eierlegen schaffen sie keine sieben Stück mehr pro Woche, vielleicht gerade fünf und sind dann schon für den Betrieb nicht mehr rentabel. Wer gedacht hat, es gehe bei der Eierproduktion zu allererst auch um Hühner, hat den Zeitgeist nicht verstanden. Es geht um Höchstleistungen von Legemaschinen, nicht um das Lebewesen. Nur die Leistung zählt, und so kam es dann, wie es kommen musste: 50 Hühner, die sich lange Zeit verausgabt hatten, wurden als Minderleister aussortiert zur Schlachtung.

Gut Aiderbichl konnte die 50 Tiere übernehmen. Bevor nun der Eindruck aufkommt, man hätte hier eine Horrorfarm entdeckt, einen ganz bösen Sonderfall, ist ganz deutlich festzuhalten, dass es sich um eine vorschriftsmässig kontrollierte Hühnerproduktionsstätte mit Bodenhaltung handelt.

Nach Ankunft auf dem Gut wurden die Tiere einzeln von unserer langjährigen Tierärztin Frau Dr. Spielvogel untersucht und behandelt. Mindestens ein Viertel der Tiere hatte gar keine Federn mehr an der dünnen Haut. Überall Pickverletzungen, auch am Kamm. Die Schwanzfedern abgebrochen oder ausgerissen, die Krallen verbogen oder überlang. Alles mit Kot verkrustet und verschmiert. Die Hölle ist eben kein Ort, sondern ein Zustand.

Die Schrecken und Qualen der Käfighaltung waren bis zu den Verbrauchern gedrungen, da war nicht mehr viel zu retten für die Produzenten. Die Bodenhaltung als Alternative aber entpuppt sich allmählich als Augenwischerei. Erlaubt sind neun Tiere pro Quadratmeter. Wer zählt das nach? Und sind diese vollen Ställe, die die Tiere nicht verlassen können, artgerecht? Man bedenke auch, welche Antibiotika-Gaben dabei notwendig werden. Die Verbraucher haben die Wahl und können bestimmen, wie es weitergeht: Sowieso kein Ei mit Ziffer drei (Käfighaltung), aber auch kein Ei mit Ziffer zwei (Bodenhaltung). Den schwarzen Peter schiebt man gerne den Farmern zu. Aber liegt es nicht an der Landwirtschaftspolitik überhaupt? Unser Huhn Rosa stammt aus dem zitierten Bodenhaltungsbetrieb, ist eines der 50. Wenn man den ausgemergelten, federlosen Körper dieser Legehenne sieht, kann man kaum glauben, dass sie erst ein Jahr alt ist. Auf Gut Aiderbichl hat man ihr einen Pullover übergezogen, damit sie nicht mehr so nackt und ungeliebt in der Welt dastehen muss. Nach allem, was sie geleistet und erduldet hat. Wer Rosa sieht, sagt automatisch: Nein, solche Eier ess ich nicht!

Alle guten Vorsätze aber kommen für Rosa zu spät. Wir können ihr nur noch aus ihrem Unglück helfen. Übernehmen Sie eine Patenschaft für Rosa und ihre Leidensgenossen.

 

Hufkrebsbericht Pferd Boris und Flora auf Gut Aiderbichl Thanham

Hufkrebs BorisMit der Thematik Huferkrankungen wurden wir durch zwei Pferde, die wir aufgenommen hatten, konfrontiert - Boris ein erst 5-jähriger Kaltblutwallach und Flora die hübsche Haflingerstute.

Boris litt am linken vorderen Huf an Hufkrebs und Flora an allen 4 Hufen an Strahlkrebs. Mehrere herkömmliche Therapieversuche scheiterten – die Meinungen, wie Hufkrebs zu behandeln sei, gehen relativ weit auseinander und vor allem denken leider sehr viele Pferdebesitzer aufgrund falscher Informationen die sie erhalten, „das ist ohnehin nicht mehr zu heilen“.Was tun?

 
Wir haben soviel Informationen und Meinungen wie möglich eingeholt, auch Einiges versucht - ohne Erfolg und haben uns dann dazu entschlossen, eine Behandlungsmethode zu probieren, die sich im Vergleich zu vielen anderen sehr (tier-)schonend und eigentlich relativ plausibel darstellte.

Frau Astrid Arnold, erfahrene Huforthopädin und 2. Vorsitzende der DHG (Deutsche Huforthopädische Gesellschaft e.V.), ist in der Nähe eines unserer Aiderbichler Standorte für Pferde (Beruhigungs- und Pflegestall Thanham, Bayern) zuhause und hat mit unserer dortigen „Pferdefrau“ Gabi Wirths die Behandlung übernommen.

Die Ergebnisse waren verblüffend: Nach 8-wöchiger Behandlung war bei Flora der Hufkrebs verschwunden und stellt bis heute kein Problem mehr dar.

Wichtig bei dieser Therapie ist vor allem die tägliche Versorgung und die regelmässige Hufbearbeitung. Für interessierte Pferdehalter stehen wir gerne für ergänzende Auskünfte zur Verfügung.

 

 

aktion osternNicht vergessen:
Ostermarkt in Henndorf vom Samstag 1. April bis Sonntag 23. April 2017
täglich geöffnet von 9 – 18 Uhr

 

Trotz Handicap: Lebensfreude pur!

erkennt ihr ihn? Uwe's Pateneselchen Noldi...
erkennt ihr ihn? Uwe's blindes Pateneselchen Noldi...
Der Anblick eines Tieres mit Handicap belastet viele Menschen, denn sie verbinden damit oft Schmerzen und ein Ungemach. Doch ein Tier mit Handicap - ganz gleich ob blind oder dreibeinig - kann genauso ein glückliches Leben führen, wie ein gesundes. Ein Handicap bedeutet nicht zwangsläufig eine Schmälerung der Lebensqualität.Das beobachten wir auf Gut Aiderbichl tagtäglich...
Tiere haben keine Vorurteile - etwas, das wir Menschen von uns leider nicht behaupten können. Hand aufs Herz, was denken Sie im ersten Moment, wenn Sie eine dreibeinige Katze, einen Hund mit Rollwagen oder ein Kalb mit Wasserkopf sehen?

Sind Sie schockiert? Schauen Sie schnell weg? Oder denken Sie gar darüber nach ob es nicht besser wäre, solch ein Tier mit Handicap zu erlösen?

Viele Menschen, die so empfinden, haben bestimmt noch nie beobachtet, mit welcher Lebensfreude oft gerade diese Tiere ihr Dasein geniessen. In diesem Punkt könnten wir Menschen viel von den Tieren lernen. Denn Tiere stellen sich relativ rasch auf ihre Lebenssituation mit einem Handicap ein. Sehr oft sogar kompensieren sie dieses durch die Schärfung anderer Sinne und lernen im Handumdrehen neue Fertigkeiten. Vor allem aber "schämt" sich kein Tier für seine Behinderung und dafür, nicht der "Norm" zu entsprechen. Ihnen fehlt einfach das Bewusstsein, "anders" zu sein. Dankbar nehmen sie jede Hilfe an, die ihnen gewährt wird und freuen sich unbekümmert ihres Lebens. Den Beweis dafür erhalten wir auf Gut Aiderbichl tagtäglich, wenn die Tiere - trotz Einschränkung - munter mit ihren Artgenossen spielen und ihr Leben in Sicherheit sichtlich geniessen. Die gesunden Tiere ihrerseits zeigen keinerlei Vorbehalte, haben keine Berührungsängste oder gar Vorurteile.

In der Tierwelt geht es eben nicht darum, was man ist. Der Sinn und Zweck des Lebens besteht für sie nun einmal nicht darin, "normal" oder gar "perfekt" zu sein, sondern darin, das Beste aus allem zu machen, egal, wie die Vorzeichen stehen. Und daran sollten wir Menschen uns ein Besipiel nehmen. Denn so entsteht Lebensfreude - für Mensch und Tier!

 

Eine Ur-Aiderbichlerin ist von uns gegangen - Abschied von unserer geliebten Lucy

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Am Freitag, dem 24. Februar 2017, ist unsere Lucy über die Regenbogenbrücke gegangen. Die ursprünglich aus Spanien stammende Hündin lebte seit mehr als 14 Jahren unter unserem Schutz. Sie verbrachte ein glückliches Leben an der Seite von Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber. Wir sind unendlich traurig. Lesen Sie hier den Nachruf von Dieter Ehrengruber...

Meine letzten Worte an Lucy...

Liebe Lucy,

ich habe noch nie zu einer Hündin eine Beziehung gehabt, wie zu Dir. Ich glaube, mich vor nichts mehr gefürchtet zu haben, wie vor dem, was nun passieren musste. Dein Schicksal und wie Du damit umgegangen bist, ist beispiellos. In einer grossen Hundegruppe hast Du niemals Deinen Rang in Frage gestellt. Und in keinem einzigen Fall warst Du aggressiv oder egoistisch. Deine Augen haben immer verständnisvoll die Welt um Dich herum wahrgenommen. Du hast nie angeklagt und warst dennoch unübertroffen in der Würde, mit der Dich die Schöfpung ausgezeichnet hat. Das haben alle, die Dich umgeben haben, gespürt und Dich entsprechend mit Respekt behandelt. Du warst immer die "Chefin" der ganzen Hundefamilie. Das Trauma Deiner Vergangenheit hat Dich immer wieder eingeholt, doch auch wenn Du dann manchmal Angst hattest, wie an Silvester oder bei einem Gewitter, dann haben Dich die anderen Hunde in ihre Mitte genommen um Dir zu zeigen, dass Du nicht alleine bist.

Du warst am längsten an Michaels und meiner Seite und nach der schweren Erkrankung von Michael wurde unsere Verbindung noch stärker. Du hast mir mit Deiner besonderen Art aus Deinem Leben erzählt und mir in vielen aussichtslosen Momenten wieder Kraft gegeben und gezeigt, dass es sich immer lohnt, zu kämpfen. Du hast meine Freuden und Sorgen besser wahrgenommen als jeder Mensch.
Laura, meine Tochter, ist mit Dir aufgewachsen und durch Dich und Deine sanftmütige Art hat sie gelernt, dass auch Tiere eine Seele haben und es verdienen, dass wir uns um sie sorgen und sie pflegen. Du hast uns beiden mit Deiner Geduld und Deinem Einfühlungsvermögen eine ganz besondere Seite von Dir gezeigt. Wir sind dankbar, dass wir ein Teil Deines Lebens sein durften.

Verzeih mir, dass ich Dir nicht noch mehr Zeit persönlich schenken konnte. Aber ich weiss, dass jeder Tag für Dich ein unvergessliches Erlebnis war. Dafür danke ich den Mitarbeitern und Aiderbichlern, die dafür Sorge getragen haben.

Jetzt habe ich Dich aufgebahrt in Deinem Garten, den Du so geliebt hast, damit sich Deine Seele von Deinem Körper lösen kann. Eine kleine Urne wird mir helfen. Du brauchst keine Hilfe mehr und bist schon bald in einer Welt, die viel schöner ist als unsere. Danke, dass Du uns so viel Liebe geschenkt hast!

Dein Dieter

 

Abschied von Kibib - Der Botschafter der Pelztiere

img19403Kibib, der zutrauliche Polarfuchs, kam 2007 im Alter von wenigen Monaten zu uns nach Gut Aiderbichl Henndorf. Er war zuvor von einer Hundeausbilderin grossgezogen worden, die Kibib und zwei weitere Polarfüchse von Tierfreunden übernommen hatte.

Kibib war fast 10 Jahre lang ein Botschafter der vielen tausend Tiere, die jährlich in Pelztierfarmen grausam ums Leben kommen. Nun mussten wir Abschied nehmen...

Kibib zog im August 2007 in unser grosses, neu errichtetes Fuchsgehege auf Gut Aiderbichl Henndorf ein. Hier lebte er gemeinsam mit einigen Rotfüchsen die mit der Hand aufgezogen wurden und somit nicht mehr in die freie Wildbahn zurückkehren konnten.

Doch die unterschiedliche Fellfarbe störte Kibib und die anderen Füchse nicht. Sie zeigten und tagtäglich, wie friedlich das Zusammenleben sein kann. Die Jahre vergingen und Kibib genoss sein Leben bei uns. Dank der Fürsorge und Pflege unserer Fuchsmutter Anna, unterstützt von Tierärztin Dr. Hergard Spielvogel, erreichte Kibib ein für Füchse wahrhaft hohes Alter. Denn in freier Wildbahn werden Füchse meist nur etwa 4 Jahre alt.

Natürlich machten sich bei Kibib zuletzt auch die ersten Anzeichen des hohen Alters bemerkbar. Er wurde ruhiger und alles ging etwas langsamer. Wir wussten, dass irgenwann der Abschied kommen würde, dennoch waren wir geschockt als nun der Moment gekommen war. Als wir Kibib morgens versorgen wollten, lag er regungslos in seinem Bett. Sein Herz hatte in der Nacht einfach aufgehört zu schlagen. Er war friedlich von uns gegangen.

 

Endlich in Sicherheit: Schweine-Dame Elli
 
img19330Zu unseren Zielen gehört es auch, dass wir uns für bedrohte, alte Haus- und Nutztierrassen einsetzen. Mit ihrer Anwesenheit auf unseren Gütern möchten wir die Menschen für einen bewussten Umgang mit ihnen sensibilisieren und können anhand der Schicksale aufzeigen, wie sich die Industrialisierung in der Tierhaltung durchgesetzt hat. Alte Tierrassen verschwinden und werden durch Hybriden ersetzt: Tiere, die "optimiert" sind. Dieses Schicksal ist auch den Schwäbisch-Hällischen-Landschweinen widerfahren.

1820 führte der württembergische König Wilhelm I. chinesische Maskenschweine ein. Durch Kreuzungen mit einheimischen Rassen entstand schliesslich das Schwäbisch-Hällische-Landschwein, dessen besonderes Kennzeichen der schwarze Kopf & Hals, sowie die schwarzen Hinterbeine sind. 1940 gab es im Landkreis Schwäbisch Hall fast ausschliesslich Schweine dieser Rasse. Doch der zunehmende Wunsch der Konsumenten nach magerem Fleisch, wurde dem Schwäbisch-Hällischen-Landschwein zum Verhängnis.

Obwohl die menschenbezogenen Tiere besonders robust und langlebig sind, galten sie Ende der 70-er Jahre als ausgestorben! Engagierte Landwirte wollten dies nicht einfach hinnehmen. Sie konnten noch einige wenige reinrassige Tiere finden und begannen 1984 mit nur einem Eber und sieben Sauen die Nachzucht. Heute gibt es weltweit wieder etwa 300 Tiere dieser alten Rasse, deren Hauptverbreitungsgebiet Süddeutschland ist. Nach wie vor gilt das Schwäbisch-Hällische-Landschwein als stark gefährdet (1987 Nutztierrasse des Jahres) und steht auf der Roten Liste. Zu dieser besonders seltenen Rasse gehört auch Elli (ca. 2). Als ihr  2015 die Schlachtung drohte, hatte sie besondere Fürsprecher: eine ganze Schulklasse der Montessori Schule Inning setzte sich für ihr Leben ein. Es wurden Spenden gesammelt, um Elli freizukaufen und ihr ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen. Und die Schüler, allen voran die junge Laila, sollten Erfolg haben. Elli konnte im Oktober 2015 von der Schulklasse freigekauft werden. Und: es fand sich sogar ein Platz bei einem Hobby-Landwirt, der versprach, Elli zu versorgen. Die Schüler und Schülerinnen waren überglück. Immer wieder sahen sie nach Elli, brachten ihr Futter oder kraulten der Schweine-Dame einfach den Bauch.

img19334Alles schien in bestern Ordnung, doch dann kam Ende 2016 die Hiobsbotschaft. Der Bauer gab seinen Betrieb auf und Elli musste weg. Ein Schock für die Schulklasse. Wo sollten sie nun das ausgewachsene Schwein unterbringen? Sie versuchten alles mögliche, um ein neues Zuhause für Elli zu finden. Sie wollten auf jeden Fall verhindern, dass Elli nun doch geschlachtet werden würde.

Als die Zeit schliesslich knapp wurde und sich immer noch kein geeigneter Platz für Elli gefunden hatte, meldete sich die Klasse bei Gut Aiderbichl und bat um Aufnahme der Schweine-Dame. Kinder sind die Tierretter von morgen und gehen unbefangen und ohne Vorurteile auf Tiere zu - ganz natürlich. Und gerade diesen natürlichen Umgang mit Lebewesen möchten wir auf Gut Aiderbichl vermitteln. Diesen unglaublichen Einsatz der Kinder für ein sogenanntes Nutztier, denen in unserer heutigen Zeit so viel Leid geschieht, wollten wir unbedingt unterstützen. Wir konnten der Aufnahme von Elli zusagen und Laila begleitete sie, als Elli auf Gut Aiderbichl Iffeldorf einzog. Doch im Gespräch mit Gutsverwalter Hansi Süss stellte sich dann heraus, dass Elli noch Familie hatte. Elli war trächtig gewesen und hatte im Juli 2016 einem Dutzend Ferkeln das Leben geschenkt. Zwei Ferkel suchten noch einen Platz.  Da wir auf Gut Aiderbichl keine Familienverbünde trennen entschlossen wir uns dazu, Elli ihre beiden Kinder, die Ferkel Elena und Niko, zurück zu geben und am 27. Dezember, anlässlich unseres Patentreffens auf Gut Aiderbichl Iffeldorf, fand die Familien-Zusammenführung statt.

 

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